Was ist das FH-Profil?
Das FH-Profil beschreibt das einzigartige Profil von Absolventen/innen von Fachhochschulen.
Welche Elemente bestimmen das FH-Profil?
Absolventen/innen von Fachhochschulen weisen eine hohe Beschäftigungsfähigkeit (Employability) auf. Diese gründet auf Kompetenzen und Arbeitswelterfahrung.
Von welchen Kompetenzen ist die Rede?
Das FH-Profil greift Kompetenzen auf, die vor und während des Studiums von den Absolventen/innen von Fachhochschulen erarbeitet worden sind. Kompetenzen bündeln Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das FH-Profil unterscheidet Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz. (Details siehe hier.)
Was wird unter Arbeitswelterfahrung verstanden?
Arbeitswelterfahrung verbindet bestehende Berufs-, Arbeits- und Unternehmenspraxis. Sie resultiert aus den gesammelten Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt vor und während des Studiums (Berufslehre, Praktika, Arbeitstätigkeit).
Welche Ziele verfolgt das FH-Profil?
Das FH-Profil bietet Orientierung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus versteht sich das FH-Profil als mögliche Diskussionsbasis bezüglich der Fachhochschulausbildung. Zudem zeigt es auf, was unter der Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen/innen von Fachhochschulen konkret zu verstehen ist.
Gilt das FH-Profil für alle Absolventen/innen von Fachhochschulen?
Der enge Praxisbezug der Fachhochschulausbildung kristallisiert sich bei allen Studienbereichen heraus – nicht nur bei den klassischen Studienbereichen wie Technik, Wirtschaft oder Architektur.
Bleibt das FH-Profil eine «theoretische Sache»?
Nein. Ausgehend vom FH-Profil hat die FH SCHWEIZ 13 Forderungen aufgestellt, welche die hohe Beschäftigungsfähigkeit und den hervorragenden Ruf der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen garantieren sollen. Diese 13 Forderungen können hier eingesehen werden.
|